Games
Das heiss ersehnte Battlefield 2 rückt immer näher. Es soll gegenüber seinen Vorgängern (Battlefield 1942 und Battlefield Vietnam) graphisch sowie spielerisch stark verbessert worden sein. Im Multiplayer können neu bis zu 128 Spieler gegeneinander antreten. Auch die Raketen der Flugzeuge wurden stark verbessert und realistischer gestaltet. Zu guter Letzt wurden auch die Bots überarbeitet wobei vor allem die KI wesentlich besser sein soll.
Battlefield 2 soll im März 2005 in den Läden erscheinen. Ein grosses Problem für die Käufer werden wohl die hohen Hardware-Anforderungen an den PC sein.


Pünktlich zum Sonntag haben wir ein neues Review für euch parat.

Fujitsu Siemens Amilo A1630 Notebook mit Athlon 64 3700+

Mit dem A1630 möchte Fujitsu Siemens ein Notebook auf den Markt bringen, welches durch einen attraktiven Preis, Spieletauglichkeit und hohe Qualität glänzen soll. Ob dies auch gelungen ist, werdet ihr auf den folgenden Seiten nachlesen können.

Hier gehts zum Review.


Webnews
In der USA wurde ein Spammer* zu einer gefängnisstrafe von 9 Jahren verurteilt. Dank einem neuen Gesetz aus dem Bundesstaat North Carolina konnte ein Washingtoner Gericht Jeremy James ins Gefängnis schicken. An dieser Stelle kann man sich auch fragen ob eine mildere Strafe nicht angemessener gewesen wäre oder ob der Staat North Carolina ein Exempel statuieren wollte.
Zum Schluss bleibt die Frage offen ob dieser Trend - Inhaftierung von massiven "Spammern" - anhalten oder noch stärker werden wird.

*Spammer sind diejenigen, die euch die lästigen Werbemails zuschicken.


Games
Nachdem bis jetzt nur PS2 Gamer in den Genuss vom neunen GTA gekommen sind, soll es ab Juli 2005 auch PC Gamer möglich sein in der aktuellen Version Verbrecher zu spielen und die Unterwelt zu regieren. Ob GTA San Andreas gerade dann - oder überhaubt - auch für Xbox erscheinen wird, weiss wahrscheinlich nur Rockstar. Die Chancen sollten aber auch für die Community der Xbox-Anhänger nicht schlecht stehen in den Genuss von GTA San Andreas zu kommen.


P2P muss nicht immer illegales Downloaden sein. Skype ist ein Programm, das P2P (Peer to Peer) benötigt, aber nicht um Daten herunterzuladen, sondern für's Telefonieren und Chatten.
Man könnte Skype mit MSN Messenger vergleichen. Wie MSN kann man Skype auch gratis herunterladen. In dieser neuen Version ist es sogar möglich, zu günstigen Preisen auf's Festnetz zu telefonieren. Weitere Informationen und den Download findet sich unter folgendem Link: www.skype.com


Games
Seit einer geraumen Zeit ist Far Cry für PC erhältlich, wobei es eine sehr gute Grafik aufweist und auch das Gameplay ist vom feinsten. Mittlerweile ist man mit der Umsetzung des Spiels für die PS2 und die Xbox weit fortgeschritten damit auch Konsolenbesitzer in den Genuss von regelrechten Horrorferien kommen können. Laut Screenfun wird Far Cry Instincts im Frühjahr 2005 erscheinen. Sehr wahrscheinlich ist, dass die Konsolenversion nicht gleich gut abschneiden wird wie die PC-Version, da Xbox und PS2 beispielsweise über weniger leistungsfähige Hardware verfügen als aktuelle PCs. Demzufolge werden wohl vor allem bei der Umsetzung der Grafik einige Abstriche auf Kosten der Qualität gemacht werden müssen um das Spiel flüssig spielen zu können.
In diesem Sinne hoffen wir trotzdem, dass auch die Gemeinde der Konsoleros bald Horrorferien geniessen darf.


Webnews
Apple gab am Donnerstag bekannt, per online-Store den 200-millionsten Song verkauft zu haben. Mit der Software I-Tunes können beliebige Songs heruntergeladen werden. Dafür muss man aber einen "kleinen" Betrag zahlen, bekommt aber nur den ausgewählten Song und muss somit nicht eine komplette CD kaufen. Paypal soll den Verkauf noch ein bisschen erhöhen, da viele Benutzer ihre Kreditkartennummer nicht freigeben wollen.


Szenario: Ein Anwender ist mit dem Internet Explorer nicht zufrieden möchte sich aber einen Wechsel auf den Firefox, aus welchen Gründen auch immer, ersparen. Wenn dem so wäre gibt es nun eine Möglichkeit etwas mehr aus dem IE herauszuholen.

Jetzt gibt es einen neuen "Aufsatz" für den Internet Explorer. Er macht ihn um einiges attraktiver. Mit dem IE- Aufsatz „FineBrowser“ fügen sie folgende Features zum standard-IE hinzu:

- Tab Funktion (Mehrere Seiten in einem Window öffnen)
- Eine „Browsersitzung“ speichern (alle Fenster, die beim Schliessen offen waren, können in derselben Reihenfolge wieder geöffnet werden)
- Pop-up blocker (Ist im Windows Servicepack 2 schon inbegriffen)
- Spuren, die Windows automatisch speichert, löschen
- Online-übersetzer, um mühelos jede Seite zu übersetzen
- und noch vieles mehr

Der IE-Aufsatz ist in mehreren Varianten erhältlich.
Von Basic (kostenlos) bis zu Pro (kostenpflichtig).
Für weitere Informationen und Download, besuchen sie doch diese Seite: www.finebrowser.com


CPUs
Schnell, unkompliziert, günstig: Der Athlon 64 3000+ (Codename Winchester) bricht jeden Tempo-Rekord - und kostet nur 140€ (203.-CHF)

Die drei AMD Athlon-64-Prozessoren mit den Modellnummern 3500+, 3200+ und 3000+ sind erstmals mit dem neuen "Winchester"-Prozessorkern ausgestattet, der in 90-Nanometer Technik gefertigt wird. Anders als Intel bei seinem heisslaufenden Prescott-Pentium-4 scheint AMD keine Probleme mit den neuen Fertigungsprozess zu haben. Das Resultat sind AMD-Prozessoren, die sich nicht nur überreschend kühl präsentieren, sondern auch jede Menge Overclocking-Potenzial bieten.

Die drei Winschester-Varianten bringen trotz ihres niedrigen Preises alle Features mit, die bisher den teureren Athlon-64/FX Modellen vorenthalten waren. Als Sockel-939-CPUs bieten sie neben einem Dual-Channel-Memory-Controller die Stromspartechnik Cool`n`Quiet, die 64-Bit_Erweiterung AMD64 und den Virusschutz Enhanced Virus Protection (kurz EVP).
Zudem können durch das SOI-Verfahren (Silicon-on-Insulator) sogenannte Leck-Ströme zwischen den Schaltkreisen minimiert werden. Die Folge: AMD gibt eine TDP (Thermal Design Power) von "nur" 67 Watt an - bei den "alten", in 130-Nanometer-Technik hergestellten "Newcastle"-Kern waren es noch 89 Watt.

Fazit:
Weniger Verlustleistung bedeutet auch niedrigere Temperaturen im Rechenbetrieb - und somit mehr-Spielraum, der beispielsweise für Overclocking genutzt werden kann.


Laut: www.winfuture.de ist es Siemens erstmals gelungen, eine Mobilfunk Datentransfergeschwindigkeit von 1Gbit/s zu erreichen. Heutzutage übertragen die schnellsten WLANS einer Datentransferrate von 108Mbit/s. Die Möglichkeit, welche hierraus resultieren sind natürlich vielfält, da man nun auch mit und auf Mobile Geräte schnell grosse Datenmengen senden und empfangen kann.


Webnews
Google, eine der bekanntesten Suchmaschinen, will ihre Büchersuche noch um 15 Millionen Bücher erweitern. Laut: www.harvard.edu verbünden sich Harvard und Google in einer Mission: Die 15 000 000 Bücher in den Bibliotheken von Harvard zu digitalisieren. Es spricht sich herum, dass Google das selbe vorhat mit: Oxford, Stanford, University of Michigan und der New York Public Library.


MSN 7.0

Microsoft ist dabei, die Version 7.0 zu entwickeln. Eine Beta-Version ist schon erhältlich unter: MSN Messenger
Zu den neuen Features gehören:
- Den Kontaktstatus vor dem Login festzustellen
- Animierte Emoticons zu senden
- Deinem Chatpartner das Chatfenster zu „schütteln“

Man kann auch zahlreiche Plugins installieren, um das Chaterlebnis nochmals spannender zu machen.



Overload, ein Member unserer Community, war so freundlich und stellte uns ein Tutorial seines Rechners zur Verfügung, welches ihr nun auch begutachten könnt.

Making off Staubsauger

Mit dem "Staubsauger" wollte ich mich von "Standard Mods" und "Kauf Mods" abheben. Ich wollte etwas verrücktes schaffen, das nicht jeder hat und auch nicht jeder versteht.

Hier gehts zum Tutorial.


Der Browserkrieg:

Wie wir bereits berichteten ist der Browser Mozilla Firefox nun in der Finalen Version 1.0 verfügbar. Seit der Veröffentlichung haben schon über 10 000 000 Personen Firefox 1.0 heruntergeladen. Nichts desto trotz bleibt der Internet Explorer aber weiterhin führend. Nach einer Untersuchung von Adtech benutzen weltweit rund 92% den Internet Explorer um sich online-Inhalte zu Gemüte zu führen. Lediglich 3% haben sich bisher durchgerungen auf den Mozilla Firefox umzusteigen.


Die Firma Pretec will anfangs nächsten Jahres neue Massstäbe im Bereich der USB-Sticks setzen.

Heutzutage sind USB-Sticks von 64mb – 512mb üblich. Anfang nächsten Jahres will die Firma Pretec einen 8GB (8192MB) Stick, namens i-Disk II auf den Markt bringen. Auf den schlüsselanhängergrossen Stick kann man ca. 11.5 cd-roms speichern. Er wird mit einer Geschwindigkeit von 16 MB/sek lesen und mit einer Geschwindigkeit von 12 MB/sek schrieben können.

Der USB-Stick wird weiterhin die üblichen Ausstattungen haben. Wie zum Beispiel:
FlashMail (ein E-Mail-Programm)
MobileLock (Zugangsauthorisierung per USB-Stick)
SecretZip (Software zur Verschlüsselung von Zip-Archiven)

Der Preis von diesen Super-Sticks ist noch nicht bekannt. Sehr wahrscheinlich wird dieser aber recht hoch ausfallen. Laut www.hartware.de wird die Firma auch preisgünstigere Sticks mit weniger Speicher herstellen.


Achtung $ P @ |\/|…

…Laut www.the-inquirer.net kauft jeder Fünfte PC-Anwender seine Software via Spam.
Laut einer Umfrage, welche Forrester Research lancierte, kam heraus, dass in England jeder Fünfte seine Software nicht in einem Geschäft, sondern durch eine verlockende Spam-E-mail kauft. Die BSA (the Business Software Alliance) schätzt, dass 90% aller Engländer Spam-Mails erhalten.
Das Probleme besteht dabei darin, dass die Empfänger überhaupt nicht wissen, was dahinter steckt. Sie denken oft, dass die Mail nur an sie geschickt wurde und an niemand andern. Das Ziel vieler Spam-Mails ist es, an persönliche Informationen gelangen.

Wie merkt man, dass man Spam-Mails erhält?

- Spam-Mails enthalten oft unwahrscheinliche Angebote. Wie zum Beispiel: Die E-Mail von einer Afrikanischen Frau, welche sagt, sie habe einen hohen Geldbetrag auf der Bank. Sie könne ihn aber nicht abheben aus irgendeinem Grund. Sie verspricht einen angenehmen Betrag (zum Beispiel: 30%) von dem, was auf der Bank ist, wenn man Geld auf ein entsprechendes Konto überweisst. Des Weiteren wird gesagt, sie werde anschliessend wiederum an einen entsprechenden Ort reisen um das Geld ab zu heben.

- E-Mails, die von unbekannten Absender geschrieben wurden, sind oft Spam.

- E-Mails, die ungewöhnlich geschrieben sind (wie: Chr1stmas s@]e), sind meist Spam.

- Unbekannte E-Mails, die einem direkt ansprechen, wie zum Beispiel: „Danke für Ihr Interesse an unserer Schule. Leider konnten wir sie über die angegebene Telefonnummer noch nicht erreichen. Wir bitten Sie uns zu sagen, wann Sie Zeit hätten. Am liebsten würden wir Sie gerne mal persönlich sehen.“

- E-Mails in denen behauptet wird, dass die wahre für den Adressaten gefunden wurde, ...


Anders gesagt: Wenn man die Person, welche eine Mail verfasst hat, nicht kennt, so sollte man ihr auch nicht vertrauen, denn meist stecken pure Werbeabsicht, sprich Geldmacherei dahinter.


Seit kurzem steht das Knoppix 3.7 zum Download bereit.

Knoppix ist eine Live-CD, welche auf dem Betriebssystem Linux basiert. Dabei muss nichts installiert werden. Lediglich die CD muss eingelegt werden und das darauf enthaltene Linux bootet anschliessend von eben dieser CD-ROM. Dabei wird keine Festplatte benötigt, man kann allerdings auf Festplatten zugreifen.

Knoppix kann über BitTorrent oder von diversen Mirrors als Image heruntergeladen werden.



Bereits vor wenigen Tagen berichteten wir, dass der chinesische PC hersteller Lenovo kurz davor steht die PC Sparte von IBM zu übernehmen. Diese Übernahme ist nun abgeschlossen. Dadurch entstanden ist der drittgrösste PC-Hersteller der Welt. Nur Dell und HP sind grösser.

Der Kaufpreis wird mit 1.75 Milliarden US-Dollar beziffert, dafür übernimmt Lenovo die gesamte Belegschaft von IBMs PC-Sparte inklusive der Forschung und Entwicklung. Dabei handelt es sich um ca. 10'000 Mitarbeiter, 40% davon sind bereits in China stationiert. Ausserdem erhält Lenovo das Recht für weiter 5 Jahre Notebooks unter dem Label "IBM ThinkPad" und Desktop-Computer unter dem Label "IBM ThinkCenter" zu verkaufen.

Die Übernahme ist die grösste Aquisition eines chinesischen Unternehmens im Ausland die je getätigt wurde. Natürlich reagieren auch die grössten Konkurrenten darauf. Michael Dell seines Zeichens begründer von Dell meint:

"Wann haben sie das letzte Mal eine erfolgreiche Übernahme oder Fusion in der Computerindustrie gesehen? Das ist seit langer, langer Zeit nicht mehr passiert. Ich sehe nicht, dass dies hier wesentlich anders sein wird."

Duane Zitzner denkt ähnlich, er meint, dass der Deal "unter IBM-Kunden für grossen Aufruhr sorgen" wird. Davon könnte HP natürlich profitieren.

Kleines Detail am Rande, die weltweite Nummer 2, HP, entstand ebenfalls aus einer Fusion zwischen der alten HP und Compaq.


Laut www.news.com will Halbleiterhersteller Intel 2005 mit der Produktion von 64-bit-CPUs (anstatt die herkömmlichen 32-bit) für Desktop Systeme beginnen. Vor noch nicht allzu langer Zeit sah Intel reine 64-bit-CPUs erst für das Jahr 2008 vor.

Die Vorteil der 64-bit Technologie liegen auf der Hand: Zum einen kann wesentlich schneller auf interenen Speicher zugegriffen werden und zum anderen können weit aus mehr als 4GByte RAM verwaltet werden, wie dies bei aktuellen 32-bit-Prozessoren heute technisch möglich ist.


Webnews
Wie alljährlich lädt die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs (NTB) am Freitag (10. Dez. 2004) von 15:30 - 20:00 Uhr und am Samstag (11. Dez. 2004) von 08:30 - 09:30 Uhr zur Besichtung der Diplomarbeiten ein.

In der Vertiefungsrichtung Mikrosystemtechnik wurde im Rahmen dieser Arbeiten ein hocheffizientes Zweiphasenkühlsystem für Mikrochips entwickelt (genaue Bezeichnung des Themas: Design and characterisation of a 2-phase liquid cooling test vehicle for microprocessor cooling).

Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem IBM Research Laboratory Switzerland konnte evaluiert werden, dass durch Jet Impingement mit 2-Phasen Flüssigkeitskühlung das grösste Kühlpotential erreicht wird (zusätzlich durch Simulationen verglichen).

Strukturen, welche mehrere Jets auf den zu kühlenden Chip aufbringen, wurden entwickelt und bei IBM Research Laboratory Switzerland hergestellt. Durch den Einsatz eines Plexiglaskühlers konnte der zweiphasige Bereich des Kühlmediums auch visuell beobachtet werden.

Die Charakterisierung der Kühler ergab, dass die Wärmeleitzahl im zweiphasigen Bereich auf 2.04 gegenüber dem einphasigen Bereich von 0.47 stieg. Es konnten dadurch 75 W/cm^2 gekühlt werden, ohne Erreichung der kritischen Wärmestromdichte.

Diplomanden: Bruno Mayer, Alex Wetter
Dozenten: Prof. Dr. Alex Dommann, Prof. Dr. Rudolf Buser, Marco Cucinelli
Partner: IBM Schweiz, Rüschlikon
Raum / Standort: 3024 / LE
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