Memory
Corsair, einer der weltweit führenden Hersteller von High-Performance Speichermodulen, führt ein neues Modell namens XPERT ein, welches kritische Performance-Parameter anzeigen können soll.

Die XPERT-Module verfügen dabei über einen integrierten Microcontroller, der Sensoren für Spannung, Temperatur und Taktfrequenz eingebaut haben soll. Alle diese Parameter sollen auf einem grossen alphanumerischen Display angezeigt werden können, welches Teil des Speichermoduls ist. Auch die Memory-Activity-LEDs, welche man schon von der PRO-Serie kennt, sollen integriert sein.

Die Anzeige der verschiedenen Parameter kan vom Windows Desktop aus anhand der Software "Memory Dashboard" kontrolliert werden. Mit Hilfe von "Memory Dashboard" kann der User die angezeigten Parameter kontrollieren wie lange sie angezeigt werden sollen und in welcher Reihenfolge. Des Weiteren soll es auch möglich sein "Scrolling Nachrichten" anzeigen zu lassen, die maximal 69 Zeichen lang sein dürfen.

Corsair typisch verfügen die Module über sehr niedrige Latenzen. Die TwinXP1024-3200XL sollen dabei über 2-2-2-5 Latenzen bei einem doppelseitigen Takt von 400MHz verfügen.


Das Linux-kompatible Betriebssystem Solaris von Sun Microsystems wurde nun in der offiziellen Version 10 für x86- und Sparc-Systeme zum kostenlosen Download freigegeben.

Unter nachfolgendem Link ist die Software abrufbar:
http://www.sun.com/software/solaris/get.jsp

Eine Liste der wichtigsten Änderungen und Neuerungen findet sich unter:
http://www.sun.com/software/solaris/10/ds/index.jsp


Laut AnandTech soll Intel, der grösste Chiphersteller der Welt, die brennend erwarteten Intel Pentium 4 800-Prozessoren ein Quartal früher auf den Markt bringen. Des Weiteren soll das günstigste Modell der 800er-Reihe zu einem erschwinglichen Preis von 241$ verfügbar sein.

Der Smithfield soll ab dem zweiten Quartal 2005 in drei Ausführungen verfügbar sein, welche sich im Takt unterscheiden sollen. Dabei wird eine 2.80GHz (Modelnummer 820)-, eine 3.00GHz (Modelnummer 830)- un eine 3.20GHz (Modelnummer 840)-Variante verfügbar sein, welche beide über insgesamt 2MByte Cache verfügen sollen, wobei jedem einzelnen Core 1MByte zur Verfügung stehen wird. Prinzipiell baut der Smithfild auf dem Prescott Core auf von dem bekannt ist, dass er nicht zimperlich mit Strom umgeht. Dementsprechend soll das Topmodell 840, welches über eine Tatktrate von 3.20GHz verfügt, eine TDP (Thermal Design Power) von 130Watt verfügen, was einmal mehr alles bisher dagewesene in Schatten stellen würde.

Aufgrund des sehr hohen Leistungsbedarfs wird Intel sehr wahrscheinlich gleichzeigt mit der offziellen Einführung des Smithfilds einen neuen Chipsatz veröffentlichen. Hierbei soll es sich um den i945 und den i955X handeln, von denen erwartet wird, dass sie DDR2 667MHz Speicher unterstützen und somit noch etwas mehr Performance aus dem Smithfield herauslocken könnten.


Webnews
Laut CRI (China Radio International) unter Berufung auf die Marktforscher von Euromonitor International, soll der chinesische Markt für Unterhaltungselektronik zwischen 2004 - 2008 um bis zu 48.5 Prozent wachsen. Dies sei vor allem auf das steigende Vertrauen in ein anhaltendes Wirtschaftswachstum seitens der Chinesen zurückzuführen.

Den Aussagen der Marktforscher zur Folge sollen die im Vergleich zu den übrigen Industriestaaten niedrige Verbreitung von Home-Video und Audioprodukten sowie die Politik der chinesischen Regierung zum satten Wachstum beitragen. Diese nimmt insofern Einfluss, da die Chinesen mit einem höheren Gehalt ausgestattet werden sollen und Privatkunden einfacheren Zugang zu Privatkrediten erhalten sollen.

Nicht einmal die anhaltende Stromknappheit Chinas werde laut CRI das Wachstum bremsen können, die durch die stetig steigende Anzahl Industriebetriebe im Land zu Stande komme. Im Gegenteil, diese Tatsache soll die Entwicklung von stromsparenden Geräten weiter vorantreiben, was eine äusserst positive Tendenz wäre.


Webnews
Exzerpt: "1965 bemerkte Gordon Moore, dass die Integrationsdichte von Schaltkreisen exponentiell ansteigt, also immer mehr Transistoren auf einem Chip untergebracht werden. Verdoppelte sich die Rechnerleistung von 1910 bis 1950 noch alle 3 Jahre, von 1950 bis 1966 alle 2 Jahre, so dauert diese Entwicklung heute nur noch 12 Monate (Mooresches Gesetz). So könnte etwa im Jahr 2020 ein Zustand erreicht sein, in dem die Leistung der Rechner diejenige des menschlichen Gehirns übersteigt.

Unser Gehirn hat eine Rechenleistung von etwa 20'000 Teraflops (Anzahl Fließkommaoperationen pro Sekunde, 1 Teraflop = 10^12 Flops), Standardrechner aus 2004 weisen "nur" etwa 2 Gigaflops (10^9 Flops) auf. Doch schon 2005 wird Blue Gene, ein Supercomputer der IBM eine Leistung von 180 Teraflops aufweisen. Geht die Entwicklung also weiter in diesem Tempo, wird in 2 Jahrzehnten die Software in der Lage sein, sich selbst zu optimieren. Sie übersteigt dann die Intelligenz des Menschen und beginnt, die technologische Entwicklung noch weiter zu beschleunigen. Dieser Zustand ist die technologische Singularität. Die Herstellung einer ultraintelligenten Maschine könnte die letzte Erfindung der Menschheit sein!

Neben dieser rein technologischen Entwicklung könnte es durchaus denkbar sein, dass der Mensch beginnen wird, sich selbst mit künstlichen Implantaten, z.B. Gehirn- Computer- Interfaces, oder durch die Gentechnik zu verbessern. Das Bild eines künftigen Superhumanoiden ist schon heute nicht mehr von der Hand zu weisen. Doch auch ohne technische Hilfsmittel wird die Intelligenz des Menschen stetig weiter anwachsen.".

Weitere Informationen sind unter nachfolgendem Link zu finden:
http://abenteuer-universum.vol4u.de/singular.html


Ende letzten Jahres liess sich der führende Halbleiterhersteller Intel die Worte "Intel Inside VIIV" und "Intel VIIV" in den USA als Markenzeichen sichern. Mittlerweile wurden auch in Europa und Asien entsprechende Anträge gestellt.

Wie üblich bei solcher Vorgehensweise wird nun in der Computerwelt heftig über die Bedeutung von "VIIV" diskutiert. Ein Ansatz wäre das Zeichen als römischen Zahlencode zu interpretieren, wobei "VI" für "6" und "IV" für "4" stehen würde. Kombiniert man die beiden Zahlen erhält man schlussendlich 64 womit man auf eine kommende 64-Bit-Generation bei Intel schliessen könnte.
Ein weiterer Ansatz entstand aufgrund der spiegelsymmetrischen Anordnung der Zeichen, welche eventull für die kommenden Dual-Core-Prozessoren stehen könnte. Im besten Falle könnten natürlich auch beide Thesen kobiniert vestehen.
Zu guter Letzt gilt anzumerken, dass Intel gezielt Flaschinformationen streuen könnte, wie man dies beispielsweise von AMD kennt, welche vor dem Start des K8 Opterons zusätzlich die Namen "Vanton ", "Metaron" und "Forton" haben sichern lassen.


In letzter Zeit tritt bei zahlreichen Usern immer häufiger die Fehlermeldung "BAD_POOL_CALLER" (Bluescreen) unter Windows XP auf, welche auch nicht reproduzierbar ist. Wer sich im Web umschaut, erkennt, dass es sich hierbei schon beinahe um eine Epidemie handelt. Die diversen Ratschläge, wie sie zum Beispiel in Foren angepriesen werden, sind grösstenteils unbrauchbar. Vorschläge wie beispielsweise die Deaktivierung der COM- und Parallelports scheinen sich als nutzlos zu erweisen. Auch handelt es sich nicht, wie teilweise ebenfalls zu lesen ist, um defekte Speicherriegel (RAM). Eine Abhilfe für das bestehende Problem existiert bedauerlicherweise nicht, da die Ursache zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geklärt ist.


Games
Fans der Rennspiele ist die Need for Speed Serie ein Begriff. Gerade die letzen 2 Titel der Serie spielen auf den Modding Trend bei Autos an, welcher erstmals an die breite Öffentlichkeit gelangte, als Fast and Furious in die Kinos kam.

Nun ist der neunte Titel in Vorbereitung, welcher vermutlich Need fo Speed: Most Wanted heissen wird. So veröffentlichte das englische Magazin spong.com einen Artikel mit den neusten Informationen / Gerüchten zu diesem Titel. Wer es selber lesen möchte, wird mit diesem Link direkt zum Artikel weitergeleitet.

Der Artikel startet mit folgenden Worten:

Quote:
The series will ditch the Underground moniker, with the new game carrying the title Need for Speed: Most Wanted. The information, leaked to us last week, states that the multi-platform offering will ship across the world in late 2005.


Mit dem nächsten Need for Speed Titel, welcher Ende 2005 erscheinen soll, wollen die Entwickler wieder zurück zu den Wurzeln der Need for Speed Serie. So sollen auch wieder die Polizei-Verfolgungsjagden das wichtigste Feature werden.

Anscheinend ist man nun darauf bedacht, das beste aller Spiele einzubauen und die Community hofft darauf, dass der Verfolgungs-Modus wieder die Qualität des dritten Teiles erreicht.


Rang 1:

IBM BlueGene (0.7 GHz PowerPC 440)
Anzahl CPU: 32768
GFlops: 70720
Wo: IBM/DOE, Rochester, United States
Verwendungszweck: Genomforschung
URL: http://www.research.ibm.com/bluegene/

Rang 2:

SGI Altix 1.5 GHz, Voltaire Infiniband
Anzah CPU: 10160
GFlops: 51870
Wo: NASA/Ames Research Center/NAS, Mountain View, United States
Verwendungszweck: Weltraumforschung
URL: http://www.nas.nasa.gov/About/Projects/Columbia/columbia.html

Rang 3

Earth-Simulator
Anzahl CPU: 5120
GFlops: 35860
Verwendungszweck: The Earth Simulator Center, Yokohama, Japan
Für was: Erdbebensimulation
URL: http://www.es.jamstec.go.jp/esc/eng/ES/index.html

FLOPS?

Quote:

FLOPS (Anzahl der FLießkommazahlen-Operationen (Additionen oder Multiplikationen) Pro Sekunde bzw. englisch Floating Point Operations per second) ist eine Maßeinheit für die Geschwindigkeit von wissenschaftlich genutzten Computersystemen oder Prozessoren.

  • 1 MegaFLOPS= 106 FLOPS (MFLOPS)

  • 1 GigaFLOPS = 109 FLOPS (GFLOPS)

  • 1 TeraFLOPS = 1012 FLOPS (TFLOPS)

  • 1 PetaFLOPS = 1015 FLOPS (PFLOPS)


Die Anzahl der Fließkommaoperationen ist nicht notwendigerweise direkt zur Taktgeschwindigkeit des Prozessors proportional, da - je nach Implementierung - Fließkommaoperationen unterschiedliche viele Taktzyklen dauern. Manche Prozessoren können auch mehrere Operationen pro Takt durchführen. Vektorrechner führen in jedem Takt bis zu einigen tausend Operationen aus.

Durch die FLOPS wird die gesamte Rechnerarchitektur, bestehend aus Hauptspeicher, Bus, Compiler gemessen, nicht die reine Prozessorgeschwindigkeit. Allerdings wird manchmal, ebenso wie bei MIPS, auch die theoretisch mögliche Anzahl angegeben.

Der erste frei programmierbare Rechner, die mechanische Zuse Z1 aus dem Jahre 1937 schaffte etwa zwei Additionen pro Sekunde bei etwa 5 Hz Takt. Eine Multiplikation dauerte nach Aussage Zuses etwa drei Sekunden. Die Maschine hatte also etwa 0,2 bis 2 FLOPS, je nach Operation.

Die FLOPS eines Computers werden durch definierte Programmpakete (Benchmarks, etwa Linpack, Livermore) bestimmt. Der BlueGene/L von IBM schaffte es 2004 auf 70,72 TeraFLOPS und ist damit der schnellste Rechner, vor dem japanischen Earth Simulator, der seine Höchstmarke von 35,86 TeraFLOPS schon drei Jahre zuvor erreichte. Der IBM-Rechner benötigt für seine Leistung nur 30 m² Fläche und 216 kW Strom, was im Vergleich zum Earth Simulator mit 3.000 m² und 6.000 kW eine deutliche Verbesserung darstellt. Auf Platz 2 hinter BlueGene/L kommt Columbia, ein Supercomputer der NASA, der 51,57 TeraFLOPS schafft. Mit dem spanischen MareNostrum befindet sich ein europäischer Rechner ganz oben, er schafft 20,53 TeraFLOPS. Ein normaler PC mit einem Pentium-4-Prozessor bei einer Taktfrequenz von 3 Gigahertz kann nach Angaben von IBM etwa 6 GigaFLOPS ausführen.



Wie dies bei inoffiziellen Informationen meist der Fall ist, verschwinden diese recht schnell wieder aus dem Internet.
So war dies auch bei tweakers.net der Fall, bei welchen in den vergangenen Tagen eine inoffizielle AMD Roadmap aufgetaucht ist. Die Daten bezüglich des Jahres 2005 weisen keine Korrekturen bezüglich der aktuellen (offiziellen) Roadmap auf.

Soll man aber das 2006 genauer betrachtet haben, so konnte man sehen, dass AMD für das erste Halbjahr 2006 eine neue Dual-Core Revision einführen will, welche über einen Dual Channel DDR2 Speichercontroller verfügt. Zusätzlich solle die CPU mit AMDs Sicherheits- und Virtualisiertungstechnologien ausgestattet sein (Presidio respektive Pacifica).
Die wichtigste Neuerung soll aber ein neuer Sockel mit dem (inoffiziellen) Namen M2 darstellen. Interessant an diesem solle die Tatsache sein, dass nicht nur High-End und Mainstream Prozessoren auf ihm ihren Platz finden sollen sondern auch die Low-Cost-Varianten.


Einmal mehr können wir euch eine aktuelle Kaufberatung bezüglich eines Office PCs präsentieren.

Kaufberatung 22.01.05: Office PC

Das Auswählen von Komponenten für einen aktuellen Computer kann heutzutage einen User ganz schön Nerven kosten. Um dies zu vermeiden, greifen wir dieser Zielgruppe mit unseren Kaufberatungen gerne unter die Arme. Unser Service besteht dabei daraus jeden Monat drei verschiedene aktuelle Konfigurationen zusammenzustellen. Zum einen wäre da ein üblicher Office PC, ein Multimedia PC und ein High-End PC. Das ocaholic.ch Beratungsteam hofft seinen Usern mit diesen Tipps weiterhelfen zu können.

Der folgende Link führt euch zum Artikel


Gainward hat sich vor allem mit von Haus aus übertakteten Grafikkarten einen Namen gemacht. In neueren Zeiten kamen aber auch extravagantere Kühllösungen hinzu.

Dieses Mal hat Gainward wieder zugeschlagen! Das Topprodukt soll eine Kombination von zwei Geforce 6800 Ultra SLI darstellen, welche durch ein eigens entwickeltes Wasserkühlungsmodul Kühler Leiterbahnen erhalten sollen.

An dieser Stelle möchte wir euch zwei Bilder nicht vorenthalten:

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Die Intel Corporation gab heute bekannt das Unternehmen umfangreich zu reorganisieren. Dabei ist es Ziel alle wichtigen Produktgruppen in Einklang mit der Strategie des Unternehmens zu bringen und die Entwicklung von kopleten Technologieplattformen auf Basis von Intel Produkten voranzutreiben.

Quote:
Im Rahmen dessen wurden zudem zwei neue Geschäftsbereiche ins Leben gerufen. Sie sollen die wachsenden Absatzmöglichkeiten Intel-basierter Technologien im Bereich Digital Healthcare sowie den weltweiten Distributionskanal von Intel unterstützen. Intel gab zudem bekannt, dass Jason Chen, Vice President und Director der Sales and Marketing Group, das Unternehmen Ende Januar aus familiären Gründen verlassen wird.
Mit der Einführung der Intel® Centrino™ Mobiltechnologie im Jahr 2003 hat Intel zum ersten Mal seine Kunden mit kompletten Baugruppen für Notebooks versorgt. Dazu zählen Mikroprozessoren, Chipsätze, Kommunikationsbausteine sowie die Ausstattung mit Treibersoftware. Mit der heutigen Ankündigung bringt Intel seine organisatorische Struktur mit diesem Plattformansatz in Einklang. Drei Gruppen sollen das in den Bereichen Mobilität, digitales Unternehmen und digitales Zuhause umsetzen. Sie machen außerdem die fortschreitende Konvergenz von Computer und Kommunikation deutlich, indem diese Teilbereiche in den neuen Gruppen vereinigt werden.
„Intel führt Menschen und Ressourcen zielgerichtet zusammen. Dadurch können wir uns besser auf die Entwicklung von Plattformen konzentrieren, die die Anforderungen unserer Kunden erfüllen. Und wir sind in der Lage, innovative und spannende neue Technologien auf dem Markt anzubieten“, sagte Paul Otellini, Intel President und COO. „Die neue Organisation wird dazu beitragen, unser Wachstum voranzutreiben, indem wir die Anforderungen des Marktes besser verstehen und erfüllen können, die Entscheidungsfindung beschleunigen und die Optimierung der eigenen Geschäftsprozesse sicherstellen. Jeder Geschäftsbereich arbeitet autonom und kann für eine erfolgreiche Arbeit Computer- und Kommunikationsressourcen reservieren. Die gesamte Struktur von Intel stimmt mit unserer Strategie bei den Plattformprodukten überein.”

Folgende neue Geschäftsbereiche werden an Otellini und CEO Craig Barrett berichten:
• die Mobility Group wird geleitet von Sean Maloney, 48, und Dadi Perlmutter, 51. Die Mobility Group wird Plattformen für Notebooks und Handheld Computer- und Kommunikationsgeräte entwickeln. Ein weitere Aufgabe besteht darin, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen mobilen Geräten, deren Anzahl stetig zunimmt, zu verbessern und sie benutzerfreundlicher zu machen.
• die Digital Enterprise Group wird geleitet von Pat Gelsinger, 43, sowie Abhi Talwalker, 40. Die Digital Enterprise Group wird Computer- und Kommunikationsinfrastruktur-Plattformen für durchgängige Lösungen in Unternehmen entwickeln.
• die Digital Home Group unter der Leitung von Don MacDonald, 42, entwickelt Computer- und Kommunikationsplattformen für die Nutzung durch Verbraucher im digitalen Zuhause. Der Schwerpunkt liegt auf Unterhaltungsanwendungen für das Wohnzimmer sowie Unterhaltungselektronik.
• die Digital Health Group wird geleitet von Louis Burns, 47. Sie entwickelt Geräte und erforscht Geschäftsfelder für Produkte mit Intel Architektur in den Bereichen Gesundheitsforschung, Diagnostik und Produktivität sowie der persönlichen Gesundheitspflege.
• die Channel Products Group soll unter Bill Siu, 53, den Erfolg von Intel in den globalen Märkten weiter ausbauen. Dazu werden bestehende Gruppen, die sich mit der Entwicklung und dem Verkauf von Intel Produkten im Channel beschäftigen, in einer Organisation zusammengefasst. So lassen sich die einzigartigen Anforderungen lokaler Märkte auf der ganzen Welt besser erfüllen.
• Justin Rattner, 56, wird als Stellvertreter die Corporate Technology Group beaufsichtigen, bis ein Ersatz für Gelsinger benannt wird.
• Anand Chandrasekher, 41, wurde zum Director der Sales and Marketing Group ernannt und ersetzt dort Chen. Er wird diesen Geschäftsbereich gemeinsam mit Eric Kim, 50, Vice President and Director of Sales and Marketing, betreuen.


NTune 2005 heisst ein neues Grafikkarten Optimierungs-Tool. Ähnlich wie das ATITool kann man mit diesem Programm sehr schnell und einfach die Grafikkarte auf ihre Höchstleistung bringen. Man kann den Chip- und Speichertakt bestimmen. Zudem bietet das Programm die Möglichkeit den Lüfter zu regulieren. Im Unterscheid zum ATITool bietet nTune vordefinierte Profile. Zum Beispiel kann man das Profil Silent Running Mode wählen, um weniger Leistung aber einen leiseren Betrieb zu ermöglichen.

Zudem bietet das Programm, laut www.winfuture.de, folgende Features:
Quote:

• The best PC performance: Choose between a silent running mode or the best graphics performance settings and the wizard automatically adjusts all performance metrics (clocks, voltages, fan speeds, bus speeds, etc.) to get the best options for the hardware in the system.
• Improved dynamic overclocking: Provides on-the-fly overclocking and BIOS configuration within an easy-to-use Windows interface that is streamlined and simplified for better user understanding.
• Benchmarking wizard: See how your PC configuration stacks up against synthetic benchmarks before and after adjusting system parameters.
• Saved system profiles: Save, import, and export custom overclocking or BIOS profiles. Assign profiles to favorite programs for automatic application. A safety \"watchdog\" checks temperature and steps system down if failure could occur.
• GPU overclocking: Overclocking of GeForce FX and GeForce 6 Series GPUs is supported in concert with system overclocking, temperature monitoring, and system profiles.
• System troubleshooting: An automated reporting tool captures all needed information to help you determine when problems may be happening to the system, and helps you troubleshoot.
• Improved system monitoring: Temperatures, voltages, and bus speeds are now available as an “always-on-top” window with a transparency option so that it is visible at all times.
• Voltage and bus speed monitoring: Track actual motherboard voltages, GPU clocks, bus speeds, and CPU core speed to ensure safe and correct settings.
• Temperature and fan speed monitoring: Real-time monitoring of CPU, GPU and system temperatures helps prevent hardware damage. nTune supports dual-CPU and SLI multi-GPU systems.
• Dynamically adjustable voltages and fan speeds: Adjust motherboard voltage levels without a reboot, as well as dynamically control fan speeds.
• Dynamically adjustable memory timings: Change critical memory timings without rebooting and without entering the BIOS.


Das Programm ist wie ATITool freeware und kann auf folgender Seite heruntergeladen werden: www.nvidia.com


Heute ist es uns sogar möglich noch ein drittes Review online zu stellen.

Thermaltake PurePower 410Watt

Im folgenden Artikel werdet ihr näheres über das PurePower 410W Netzteil von Thermaltake erfahren. Dieses soll durch eine gute Optik sowie gute Leistungen überzeugen können.

Der folgende Link führt euch zum Review.


Heute können wir euch noch einen zweiten neuen Artikel vorstellen. Bei diesem handelt es sich um einen Fortsetzung unserer Kaufberatuns-Tutorials.


Kaufberatung 15.01.04: High-End PC

Das Auswählen von Komponenten für einen aktuellen Computer kann heutzutage einen User ganz schön Nerven kosten. Um dies zu vermeiden, greifen wir dieser Zielgruppe mit unseren Kaufberatungen gerne unter die Arme. Unser Service besteht dabei daraus jeden Monat drei verschiedene aktuelle Konfigurationen zusammenzustellen. Zum einen wäre da ein üblicher Office PC, ein Multimedia PC und ein High-End PC. Das ocaholic.ch Beratungsteam hofft seinen Usern mit diesen Tipps weiterhelfen zu können.

Der folgende Link führt euch zum Review.


Heute konnten wir einen weiteren Test für euch online stellen:

be quiet Blackline P5 420 Watt

Bei dem be quiet Blackline P5 420 Watt handelt es sich um ein beinahe baugleiches Netzteil verglichen mit dem be quiet Blackline 400 Watt, welches hier auf ocaholic.ch auch schon getestet wurde. Als spezielles Feature hat be quiet beispielsweise eine Lüfternachlaufsteuerung eingebaut. Wie diese ihren Dienst verrichtet und noch einiges mehr, werde ihr im folgenden Review nachlesen können.

Der folgende Link führt euch zum Review.


Webnews
Das 'Centre Suisse d'Electronique et de Microtechnique SA' (schweizerisches Zentrum für Elektronik und Mikrosystemtechnik) feiert heute sein 20. Jubiläum (1984-2004).

Die ausgesprochen facettenreichen Projektierungen und interdisziplinären Arbeitsgebiete können für den interessierten Besucher unter www.csem.ch nachgelesen und eingehend studiert werden.



Heute haben wir unsere Download-Sektion um einen neuen Bereich erweitert:

Bootdisks

Darin enthalten sind die folgenden Bootdiskfiles:

- Bootdisk Dos 5
- Bootdisk Dos 6.00
- Bootdisk Dos 6.20
- Bootdisk Dos 6.22
- Bootdisk Win 95a
- Bootdisk Win 95b
- Bootdisk Win 98
- Bootdisk Win 98SE
- Bootdisk Win ME
- Bootdisk Win XP Home SP1
- Bootdisk Win XP Home SP2
- Bootdisk Win XP Pro SP2

Seit ihr also auf der Suche nach einem Bootdisk-File, so solltet ihr unbedingt in unserer Download-Sektion nachschauen!


Gigabyte hats vorgemacht und ASUS konnte als erster Hersteller nachziehen. Die Rede ist von SLI auf einer Grafikkarte, sprich zwei Grafikchips des Typs GeForce 6600 GT, welche der Hersteller auf einem PCB verbaut.

Die EN6600GT Dual von ASUS verfügt über 256MByte GDDR3-Speicher von Samsung mit 1.6ns. Des Weiteren sind zwei DVI-Ausgänge vorhanden und ein TV-Out. Vor allem das folgende Bild, auf welchem man erkennen kann, dass zwei dieser Grafikkarten auf einem Mainboard verbaut wurden, lässt hoffen, dass diese Karten gar im SLI betrieben werden können, sprich die Grafikpower von vier 6600 GT Chips zur Verfügung stehen könnte. Ausführliche Infos hierzu oder Bestätigungsmeldungen, dass dem wirklich so sein könnte, sind momentan noch nicht verfügbar.

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